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Mittwoch, 31. Dezember 2014

Die größte Verleumdungskampagne der Weltgeschichte


Kristoffer Hell
25. Dezember 2014
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Es ist an der Zeit für das organisierte Judentum, Deutschland für die größte Verleumdungskampagne der Weltgeschichte um Verzeihung zu bitten.


Die Zeit ist gekommen für das politische Judentum, öffentlich Deutschland und das deutsche Volk um Verzeihung zu bitten für das Leiden und die Verfolgung, denen es seit fast einem Jahrhundert ausgesetzt wurde und das mit Judeas Kriegserklärung 1933 begann.


(...)




YouTubeQuelle: Das größte Problem unserer Zeit von Ursula Haverbeck




Kriegserklärung der Judenheit am 24.März 1933

MEIN KOMMENTAR

Dies ist das zweite Mal, dass mich linke Schweden auf diese ungeheuerliche Verleumdungskampagne mit der Nase stoßen. Der erste war der Verleger Kalle Hägglund der vor 9 Jahren verstarb und mich zum Testamentsvollstrecker ernannt hatte. Er hatte mich im gewissen Sinne gezwungen, das Buch En tom säck kan inte stå von Lars Adelskogh zu lesen. Ich tat es widerwillig, weil 'man ja wusste, dass der Holocaust stattgefunden hatte'. Nun, ich las das Buch. Und dann habe ich mich so geschämt, wie selten zuvor und danach. Auch danach, ja, weil ich es nicht wagte, das Maul aufzumachen. Ich wusste ja, was mit denen geschah, die es taten. Langjährige Gefängnisstrafen und Verdammung in den finstersten Winkel der Hölle. Warum habe ich mich bei der Lektüre geschämt? Weil ich die 'Beweise' geglaubt hatte. Da verstand ich auch, wieso ein normaler Mensch den hirnrissigen Quatsch der Bibel glaubt. Gehirnwäsche. Das machte man mit uns Deutschen von klein auf. Die Beweise für den Holocaust stehen dem Nonsense in der Bibel in nichts nach. 


Nun und jetzt schickte mir Kristoffer Hell vor einer Woche als Weihnachts-Geschenk obiges Video. Da erklärt eine betagte Dame ruhig und glasklar, was es mit dem Holocaust auf sich hat. Und wieder musste ich mich schämen, dass sie es wagte, gegen den Stachel zu löken, und alle wir anderen, vor allem dass diese so arroganten Akademiker, denen per Gesetz verboten wird zu forschen, das ruhig hingenommn haben und ebenfalls das Maul hielten.

Stattdessen wurden diejenigen, die durch Forschung herausfanden, dass es den Holocaust nicht gab, auf das Übelste beschimpft, wurden um ihren Ruf und ihren Besitz gebracht und eingesperrt. Vor allem hängte man als verlogenste und übelste Verleumdung an, sie würden die Verbrechen an den Juden, die gar keine sind, sondern Kazaren, leugnen. David Irving (auf Wikipedia kann man hier die gängigsten Lügen über ihn lesen), der den einen Tag als bester Kenner und Forscher der Hitlerzeit gefeiert wurde, machte man an dem folgenden Tag zu einem Verbrecher und kerkerte ihn in hohem Alter ein. Und er hat immer auf die wirklichen Verbrechen der Nazis hingewiesen, hat sogar Verbrechen herausgefunden, die bis dato noch gar nicht bekannt waren. Aber er hat den Holocaust geleugnet. Jawohl. Und er kam zu einer Zahl von ca. 300000 toten Kazaren/Juden, dieselbe Zahl, zu der direkt nach dem Krieg auch das Rote Kreuz gekommen war. Aber das wurde schnellstens unter den Tisch gefeutelt.

Was ebenfalls unter den Tisch gefegt wurde, war die Tatsache, dass die Juden schon nach dem ersten Weltkrieg mit dem Märchen von 6 Millionen getöteten Menschen antanzten, was sogar in der New York Times veröffentlicht wurde.

Die erneute Lüge von den 6 Millionen ermordeteten und 'vergasten' Juden diente einem doppelten Zweck. Zum einen, um von dem WIRKLICHEN, dem realen Holocaust an den Russen abzulenken (die keine Wiedergutmachung von Deutschland bekamen) und zweitens, um ihn zu einer grandiosen Geschäftsidee zu machen.

Die logische nächste Forderung an die Judenheit wäre schließlich: alle die erschlichenen, ergaunerten Milliarden an das deutsche Volk, aber auch das amerikanische Volk zurückzuzahlen. Das wäre natürlich der augenblickliche Bankrott der Entität Israel, zumal dieselbe Forderung auch von dem armen palästinensischen Volk gestellt würde, die einzig wahren Juden in Palästina, die schon immer, seit Jahrtausenden, in dem Land lebten.

Einem Anwurf, der mit Sicherheit kommen wird, will ich gleich den Wind aus dem Segel nehmen. Antisemit! Revisionist! Rechtslastig! Das berührt mich in keiner Weise. Mit dem Antisemitismus-Vorwurf lebe ich schon lange, seit ich 1968 aktiv begann, die wirklichen semitischen Juden - die Palästinenser - in Palästina zu verteidigen. Und den Nazivorwurf - na darüber könnte ich nur lachen.

Ich bin Kommunist und Internationalist. Das heißt, alle Menschen sind a priori meine Brüder/Schwestern. Für mich gibt es kein 'Deutschland über alles', nur ein Deutschland unter vielen anderen Ländern. Ein Volk unter vielen. Und das kleine Volk der Samen hat für mich denselben Wert wie das deutsche oder chinesische oder amerikanische. Ich bin ein deutscher Internationalist, was mich deutlich von allen Arten Rechten, Nationalsozialisten und Faschisten unterscheidet.

Dies wollte ich nach Vollendung meines 77. Lebensjahres und zum Abschluss diesen elenden Jahres 2014 endlich gesagt haben.


Quelle - källa - source



Quelle: Einarschlereth

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