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Mittwoch, 4. Februar 2015

Phillipp Ekosjanz: Aufruf an ukrainische Soldaten und mobilisierte Rekruten

Ukrainische Soldaten! Ihr werdet gemeinsam mit uns in einem Massengrab begraben. Die Chasaren, die bereits Kiew und Dnepropetrovsk besetzten, die Charkiv und Odessa in ihrer Gewalt haben, die werden uns gemeinsam in einem Grab bestatten - sie sind halt äußerst sparsam. Wir, die Ukrainer vom linken Ufer und ihr, die Ukrainer vom rechten Ufer sind nur unnötiges Ballast für sie.

Ukrainische Soldaten! Wechselt die Seiten! Wir kämpfen für die Befreiung der Ukraine von den Chasaren. Wir kämpfen für eine gerechte Gesellschaft. Wir kämpfen für unser Land. Wir kämpfen und ihr sterbt. Ihr ahnt es noch nicht, warum Eure Generäle solche gravierende Fehler zulassen? Warum ihr immer wieder eingekesselt werdet? Warum kein Nachschub kommt? Oder warum ihr einfach so eurem Schicksal überlassen werdet? Ihr seid nur unnötiges Ballast für sie, weil ihr eines Tages aufwachen könnt. Aufwachen, die Augen reiben und sehen könnt, dass es kein Maidan war, keine patriotische Ant-Terroristische Operation, sondern einfach nur eine Invasion der Chasaren in die Ukraine. Deshalb verfügen die über eine ganz andere Armee. Armee, die viel besser ausgestattet ist. Die viel besser versorgt wird, mit Sold, von dem ihr noch nicht mal träumen könnt. Der Stab dieser Truppen ist in Dnepropetrovsk. Und der Rest drumherum ist nur eine blutige Seifenoper. Eine Seifenoper, in der Chasaren UNS vernichten. Uns, die sich bereits gegen Chasaren wehren. 

Zitat: „Wir sind doch Brüder! Wir lassen uns nicht von zionistischer Propaganda einlullen“ 
Und euch, die sich später gegen sie wenden können.
Ukrainische Soldaten! Man hat euch schlicht und einfach betrogen! Wacht Auf! Ihr seid auf der falschen Seite, euer Platz ist in unseren Reihen! Unter uns! Wir verfolgen die gleichen Ziele wie ihr. Wir kämpfen für eine Ukraine die frei von Chasaren, Oligarchen und Banditen ist. Entscheidet euch! Entscheidet schnell! Fragt eure Mütter und eure Frauen, was ihr tun sollt. Nicht die Frau von Poroschenko, nicht die billigen Schauspielerinnen, die vor der Kamera die Tränen vergießen und hysterisch zum Morden aufrufen. Fragt eure Ehefrauen und eure Mütter! Sie werden es euch sagen, wer Freund und wer Feind ist. Ihre Herzen lügen nicht und werden sich nicht irren. Kehrt heim Brüder! Erinnert euch, wer wir sind füreinander!



Videobeschreibung: Philipp Ekosjanz ist ein ukrainischer Autor, Sänger und Intellektueller aus Charkiv. In diesem Bericht wird oft von „Chasaren“ gesprochen. Chasaren waren ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien. Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts von den Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Es gibt Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei. Diese sind aber nicht unumstritten.


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