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Montag, 9. Februar 2015

Schlappe für Kathrin Oertel: Buh-Rufe und knapp 500 Anhänger bei neuem Verein "DDfE"


Braucht Deutschland noch einen weiteren Laber-Verein? Angemeldet waren rund 5.000 Teilnehmer zur ersten Kundgebung der Initiative “Direkte Demokratie für Europa” (DDfE) der Ex-PEGIDA-Sprecherin Kathrin Oertel, gekommen sind 500 Anhänger, darunter auch Kritiker, die mit einem Plakat auf Oertels Wortbruch hinwiesen: “Wer sein Wort bricht, verliert seine Glaubwürdigkeit für immer”. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.





Ein Ziel der Bewegung sei es, runde Tische zu gründen (das kennen wir doch zu genüge), bei denen die Bürger ihre Nöte und Sorgen äußern können. Dies geschehe in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung.

Kathrin Oertel erklärte, sie wolle aus einer Protest- eine Reformbewegung machen. Dafür erntete sie vereinzelte Buh-Rufe aus dem Publikum. Die Anhänger sollten auch nicht mehr so rumschreien. Nach einer knappen halben Stunde war die Premierendemo vorbei.

Über die Kundgebung und den neuen Verein berichtete Epoch Times



Quelle: Netzplanet

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