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Freitag, 13. März 2015

Italienisches Gericht: Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen verursachen Autismus

Jonathan Benson

Fünf Monate sind vergangen, seit ein Gericht in Mailand der Familie eines Jungen, der nach einer Impfung mit einem Sechsfachimpfstoff des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) autistisch wurde, eine Entschädigung zuerkannte.

Am 24. September 2014 gestand die italienische Version des amerikanischen Entschädigungsprogramms für Impfopfer ein, dass der GSK-Impfstoff INFANRIX Hexa gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Hämophilus Influenza B bei dem zuvor gesunden Kind dauerhaften Autismus und eine Schädigung des Gehirns verursacht hatte.Der Name des Kindes wurde aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht.



Der Impfstoff, der verschiedene Antigene, Thimerosal/Thiomersal, Quecksilber, verschiedene Formen von Aluminium, Formaldehyd, rekombinante (gentechnisch veränderte) virale Komponenten und verschiedene chemische Konservierungsstoffe enthält,[PDF] habe nachweislich dazu geführt, dass sich der Junge kurz nachdem er alle drei Dosen des Impfstoffs erhalten hatte, zum Autisten zurückentwickelte. Seine Familie zeigte den Fall beim italienischen Gesundheitsministerium an.

Als das Ministerium ablehnte, klagte die Familie vor Gericht – was in den USA nicht möglich wäre seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das Pharmafirmen von der Haftung freistellt, wenn ihre Produkte Menschen schädigen, dauerhaft entstellen oder umbringen.

Nach Anhörung medizinischer Sachverständiger kam das italienische Gericht zu dem Schluss, der Junge sei durch den Impfstoff dauerhaft geschädigt, ursächlich seien vor allem das neurotoxische Quecksilber und Aluminium-Komponenten.


Vertraulicher GSK-Bericht zeigt: INFANRIX Hexa verursacht Hirnschäden, Stuhlinkontinenz und Autismus

Als Beweismittel wurde unter anderem ein 1271 Seiten langer vertraulicher GSK-Bericht vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass der Pharmariese aus klinischen Studien sehr wohl wusste, dass INFANRIX Hexa Autismus verursacht. Der Konzern beschloss, den Impfstoff trotzdem in Verkehr zu bringen. Auf Seite 626 werden mindestens fünf bekannte Fälle von Autismus nach einer Impfung aufgeführt:




In der Schlussfolgerung dieses belastenden Berichts räumt GSK zwar ein, dass INFANRIX Hexa ein breites Spektrum schwerer Krankheiten verursachen könne, besteht jedoch darauf, das Risiko-Nutzen-Profil »sei dennoch günstig«.

Als mögliche Nebenwirkungen von INFANRIX Hexa werden aufgeführt:

  • Autoimmunhämolytische Anämie (vorzeitige Zerstörung roter Blutkörperchen)
  • Thrombozytopenie (zu wenige Blutplättchen)
  • Thrombozytopenische Purpura (Blutgerinnsel in kleinen Blutgefäßen)
  • Autoimmunthrombozytopenie (das Immunsystem zerstört Blutplättchen)
  • Idiopathische thrombozytopenische Purpura (übermäßige Bildung von Blutergüssen oder Blutungen aufgrund eines Mangels an Blutplättchen)
  • Hämolytische Anämie (rote Blutkörperchen werden zerstört und vorzeitig aus dem Blutstrom entfernt)
  • Zyanose (Blaufärbung durch Sauerstoffmangel an der Hautoberfläche)
  • Knötchen und Abszesse an der Injektionsstelle
  • Kawasaki-Syndrom (Entzündung der Arterien)
  • Enzephalitis (Entzündung des Gehirns)
  • Enzephalopathie (Störung der Gehirnfunktion)
  • Hämatochezie (frisches Blut im Stuhl)
  • Allergische Reaktionen (darunter anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen)
  • Tod

Ein anderes italienisches Gericht urteilte: MMR-Impfstoff verursacht Autismus

Das Urteil, gegen das jetzt vom Gesundheitsministerium Berufung eingelegt wird, folgt auf einen ähnlichen Spruch aus dem Jahr 2012. Richter Lucio Argido entschied, der Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln, bekannt als »MMR«, habe bei einem anderen Kind Autismus hervorgerufen. Ein 15 Monate alter Junge ohne bekannte Vorerkrankungen entwickelte nach der MMR-Impfung plötzlich erhebliche Verdauungsschwierigkeiten und Probleme beim Essen. Später wurde bei ihmAutismus diagnostiziert.

Das Gericht entschied, der Junge sei »durch irreversible Komplikationen aufgrund einer Impfung (mit trivalentem MMR) dauerhaft geschädigt« worden, wie es lautAge of Autism in der offiziellen Gerichtsakte heißt.

»Wir brauchen dringend weitere wissenschaftliche Untersuchungen über Autismus und die Rolle der Impfstoffe, ungeachtet aller fadenscheinigen Einwände von Industrie, Medizin und Regierung«, schrieb Mary S. Holland auf der Gesundheits- und Informationswebsite.



Quelle: Kopp Online

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