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Freitag, 27. März 2015

Kiew entsandte schwere Artillerie, Panzer und mehr als 10.000 Soldaten an die Grenzen des Donbass

27.03.2015 - Die Nachrichtenagentur TASS meldet heute, dass das Kiewer Regime gestern nachts über 200 schwere Artillerie-Geschütze und Selbstfahr-Haubitzen vor der Donbass-Großstadt Lugansk in Stellung gebracht hat, trotz des Minsker Friedensabkommens!

Die 200 Geschütze & Haubitzen wurden seit gestern 23.00 Uhr abends bis heute in die Morgenstunden hinein an die Frontlinie nahe der ukra-faschistisch besetzten Kleinstadt Staniza-Luganskaya gebracht - wenige Kilometer vor Lugansk. Späher des Widerstands bestätigen diesen massiven Aufmarsch!

Des weiteren hat das blutige Kiewer Regime heute morgen über 30 schwere Panzer und große Selbstfahr-Haubitzen SAU vor der Metropole Donezk - nahe des Dorfes Peski positioniert.

Eine weitere Kolonne des Regimes mit schwerer Kriegstechnik wurde heute in der Kleinstadt Selidovo ca. 30 km nord-westlich der Metropole Donezk gesichtet. Dort wurden rund 20 schwere Panzer und Panzerfahrzeuge gesichtet, die in Richtung Donezk an die vorderste Frontlinie fahren.

Von Rusvesna.su wird heute gemeldet dass das Kiewer Regime über 10.000 zusätzliche ukra-faschistische Soldaten nahe der Kleinstadt Wolnowacha zusammengezogen hat - rund 30 Kilometer süd-westlich der Metropole Donezk!

Militärexperten nehmen mittlerweile an, dass das Kiewer Regime von dort aus einen Blitzangriff auf Donezk und das Landesinnere der Donbass-Region starten könnte, da 10.000 Mann ein dafür ausreichender Truppenverband ist - der z.B. genau einer Division entspricht. Zusätzlich werden dort zahlreiche mobile Panzerfahrzeuge und andere Kriegstechnik zusammengezogen, die für einen solchen Blitzangriff einer kompletten Division geeignet wäre.

Späher des Widerstands gehen von über 11.000 Regime-Soldaten rundum Wolnowacha aus - während vor dem "Minsker-Frieden" dort gerade mal 1.000 Regime-Soldaten & Söldner stationiert waren.

Quellen:
http://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/1859991
http://rusvesna.su/news/1427459383




Quelle: Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine FB

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