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Mittwoch, 4. März 2015

Lügenpresse erfindet PEGIDA-Gewalt gegen Flüchtlingscamp vor Semperoper

Gestern war wieder PEGIDA-Tag. Es waren mehr als je zuvor seit dem Neubeginn: 13.000 nach Veranstalterangaben, 8.500 nach Polizeiangaben. Die Lügenpresse aber hat landauf landab nur ein Thema: Hinterher seien PEGIDA-Demonstranten zur Semperoper gezogen, um das dort seit dem Vormittag illegal errichtete Flüchtlingslager anzugreifen. 

Dass das NICHT stimmt, konnte man immerhin dem Live-Ticker der örtlichen Sächsischen Zeitung entnehmen:


… und die gleichzeitige Gewalt der Linksfaschisten
wird bagatellisiert…

Pegida selbst schreibt auf ihrer Facebook-Seite:
"Es ist natürlich wahr, dass sich ca. 100 Teilnehmer der PEGIDA-Veranstaltung nach Beendigung in Richtung Theaterplatz begeben haben um die (vom Ordnungsamt) angekündigte Räumung zu beobachten, dies ist unbestritten. Vor Ort angekommen, war die Lage folgendermaßen: Die Polizei hatte zwei Sperrketten gebildet (beide mit Blick auf die linksautonomen, gewaltbereiten Campingplatzbetreiber, was schon alles sagt) und es wurden von diversen vermummten, nicht zuordenbaren Personen bereits bei Ankunft sinnlose Sprechchöre skandiert. (…) Uns kam die ganze Spontan-Campung-Aktion ohnehin komisch vor und wie uns mittlerweile berichtet wurde, war von Anfang an von den Initiatoren geplant, am Montag Abend eine Räumung zu provozieren, um diese dann PEGIDA in die Schuhe zu schieben. Hat nun doch nicht so funktioniert wie geplant, da PEGIDA-Spaziergänger nun mal friedlich sind.”

Die Verleumdung von Pegida durch die Lügenpresse ist umso ekeliger, weil die gleichzeitige Gewalt der anderen Seite bagatellisiert wurde: So in Leipzig, wo fünf Teilnehmer von Legida im Vorfeld von 20 (!) Vermummten zusammengeschlagen und ausgeraubt wurden, und vor allem in Rostock. Dazu schreibt immerhin die FAZ
“Die Rostocker Polizei hat Gewaltszenen bei einer Demonstration von Islamkritikern am Sonntag in der Hansestadt Rostock scharf kritisiert. Wie eine Sprecherin am Montag sagte, habe die Polizei zwar zuvor eine Störung der Rogida-Demonstration erwartet. Dass allerdings aus den Reihen der Gegendemonstranten Brandsätze, Steine oder Flaschen geworfen wurden, könne nicht akzeptiert werden.”

In Leipzig waren übrigens gestern wieder etwa 1.500 Demonstranten bei Legida, einen Tick mehr als in der Vorwoche. Und: Erstmals haben die Antifanten ihre Gegendemonstration vorher abgesagt. Es blieben die Gewalttäter.

((Jürgen Elsässers Rede bei Legida am 23. Februar hier anschauen.))



Quelle: Jürgen Elsässer

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Und hier die Aufzeichnung der Pegida-Demo vom 2. März 2015.




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