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Montag, 27. April 2015

Eduard Basurin: Provokationen der Ukraine

Eduard Basurin erzählte, dass die Streitkräfte der Ukraine mit Hilfe von offenen Kanälen die Offiziere der Volkswehr mit der Bitte kontaktieren, die Positionen des Bataillons „Asow“ unter Beschuss zu nehmen.

„Die Streitkräfte der Ukraine versuchen unsere Soldaten zu provozieren den vereinbarten Waffenstillstand zu verletzen: die Militärs der ukrainischen Streitkräfte kontaktieren die Offiziere der Donezker Volkswehr mit der Bitte die Positionen des Bataillons „Asow“ unter Mörser oder Artilleriebeschuss zu nehmen, mit dem Argument sie seien unkontrolliert und aggressiv gegenüber der Zivilbevölkerung“, sagte Basurin.

Er fügte hinzu, dass die Soldaten der Volkswehr jegliche Aufrufe zur Eröffnung des Feuers ignorieren. „Wir raten den Streitkräften der Ukraine selbst in ihren untergeordneten Einheiten Ordnung zu schaffen“, betonte Basurin.


Quelle:
Novorossija




Videobeschreibung: 26.04.2015 - Eduard Basurin, der Sprecher des Donezker Verteidigungsministeriums: „In den letzten paar Tagen hat sich die Lage an der Kontaktlinie zwischen den Volkswehr-Truppen und der ukrainischen Armee verschlechtert. Trotz vieler Aussagen von Kiew über die Einhaltung des Minsker Abkommens hat die ukrainische Armee und vor allem die Nationalgarde den Beschuss gegen Ostukraine verstärkt. In vergangenen 24 Stunden wurde die Ostukraine 54 mal durch Mörser usw. beschossen. Ein Landwehrmann ist tot, zwei zivile Personen sind verletzt. Das Steigern dieser Provokationen verbinden wir mit dem bevorstehenden Gipfel zwischen der EU und der Ukraine, der am Montag 27. April 2015 stattfinden soll. Es ist auch mit dem Wunsch des Kiews verbunden, die Situation in der Ostukraine zu verschlechtern, um Europa um die neuen finanziellen Mitteln für die Erhaltung des Kiewer Regimes anzubetteln. Laut unserem Geheimdienst hat Kiew bis zu 7 der mobilen taktischen Truppen an der Kontaktlinie aufgestellt. Diese Einheiten wurden mit den Mehrfachraketenwerfersystemen verstärkt. Dadurch werden unsere Ortschaften regelmäßig beschossen. Nach dem erfolgten Beschuss, werden die Raketenwerfer verlegt. Die schlimmste Situation ist momentan in den Bezirken Nowja Marjewka, Schirkino, Gorlowka, Zhabitschewo, Grigorowka, Losowoe, Spartak, Telmanowo, Sosnowka, Sachanka, Oktaberskoe und Donezk-Frughafen. Unsere Einheiten haben derzeit keine Möglichkeit gleichwertig zu antworten, weil wir keine schwere Technik in den Kontaktbezirken haben. Diese wurden gemäß des Minsker Abkommen ab Februar 2015 unsererseits von dort weggebracht. Wir ermahnen Kiew, den Beschuss der Donezker Volksrepublik zu unterlassen und das Minsker Abkommen zu erfüllen.“

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