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Mittwoch, 22. April 2015

Forschungszentren arbeiten an „Mörderdroge“ für bunte Revolutionen

Foto: Krasnoyarsk Krai Department of the
Russian Federal Drug Control Service
Neue Arten solcher Bio-Drogen wie etwa „Spice“ können bei der Organisation von „bunten Revolutionen“ zum Einsatz kommen, wie der Chef der Russischen Anti-Drogen-Behörde, Viktor Iwanow, am Dienstag sagte.

Im vergangenen Jahr sei seine Behörde mit dem Phänomen konfrontiert gewesen, als eine gut bekannte synthetische Drogen-Serie durch weitere Radikale der fluorhaltigen Gruppe angereichert wurde, was dem Rauschgift Eigenschaften eines chemischen Kampfstoffes gab und zu einer tödlichen Epidemie in Russland führte.


„Nach unseren Angaben arbeiten daran bestimmte Forschungszentren, damit solcherart Substanzen bei ‚bunten Revolutionen‘ eingesetzt werden können“, sagte Iwanow am Dienstag bei einer Sitzung der Leiter der Antidrogenbehörden der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit.
Es handle sich unter anderem um Forschungszentren in den USA und Großbritannien, ergänzte Iwanow in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Zuvor hatte er mehrmals darauf verwiesen, dass an den Ereignissen auf dem Maidan-Platz in Kiew Drogensüchtige teilgenommen hätten. Diese seien „von totalitären Sekten“ von Methadon (eine synthetisch hergestellte Heroin-Ersatzdroge) abhängig gemacht worden. Nach seinen Worten waren Drogensüchtige „im Grunde genommen eine Art Kanonenfutter auf dem Maidan wie auch später im Südosten der Ukraine“.

Nach Angaben der Drogenbehörde kommen Rauchdrogen wie „Spice“ nach Russland hauptsächlich aus der asiatischen Region, darunter auch aus China, wo sie in illegalen Chemielabors hergestellt werden.

Eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Rauchdrogen gilt seit September 2014 nach zahlreichen Vergiftungen. Rund 2000 Menschen haben seither an der zur Modedroge aufgestiegenen Kräutermischung „Spice“ gelitten. 40 davon kamen ums Leben. Anfang Februar landete „Spice“ auf der Verbotsliste.

Quelle: Sputniknews



Siehe hierzu auch das Interview eines Blockposten der VRL vom Februar 2015 indem er beschreibt das die ukrainischen Soldaten wie zugedröhnt wirken:
"(...) Vielleicht zugedröhnt? Ich weiß es nicht.
Warum?
Wer würde bei klarem Verstand direkt und aufrecht auf die Schützengräber zulaufen? Ich weiß nicht, was sie ins Essen beigemischt bekommen.

Wird er am Bein getroffen - läuft er weiter, wird er am Arm getroffen - läuft er weiter. Wenn er am Kopf getroffen wird - dann fällt er und die Pupillen sind extrem geweitet.

Was meinen Sie, wovon kommt das?
Ich kann nur ahnen womit sie zugedröhnt werden. Es ist das Gleiche wie auf dem Maidan. Sie trinken Tee, sicherlich."




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