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Donnerstag, 17. September 2015

Berlin: Gutmenschen-Deppen schockiert über Verhalten von „Flüchtlingen“

Sie stehen an Bahnhöfen und vor Asylunterkünften, schwenken Fähnchen und Transparente mit der Aufschrift „Willkommen“ und „Refugees welcome“. Glücksbenommen kramen sie ihre überflüssigen Habseligkeiten zusammen aus Haushalt, Dachboden und Resterampe und übergeben diese im Kniefall an die Invasoren. Reihen sich ein und tanzen Freudetrunken den afghanischen Sirtaki und den islamischen Kriegstanz im Ringelreihen. Keine Nation würde sich in der Weltöffentlichkeit so lächerlich zum Horst und Affen machen, sich vor dem überseeischen Tsunami euphorisiert in den Schmutz werfen, wie der narkotisierte deutsche Gutmensch.

Aber nach und nach holt die Realität auch die Traumtänzer ein, wenn so manche „Flüchtlinge“ ihren wahren Charakter zeigen, ein Beispiel liefern gerade die „Flüchtlinge“ an der Grenze zu Ungarn, die ihre Antwort auf die Grenzschließung eindrucksvoll demonstrieren.

Das Mitleid hält sich in Grenzen, die Schadenfreude ist umso größer, wenn die toleranzbesoffenen Narren auf ihre zelebrierte Willkommenskultur nicht die erhoffte Dankbarkeit erhalten, sondern überrascht werden von dem negativen Verhalten. So erging es dem katholischen Schulzentrum Salvator in Berlin, das zum diesjährigen Sommerfest ein paar „Flüchtlinge“ aus einem nahegelegenen Heim einlud.

Der Elternbrief der katholischen Schule in Berlin auf Junge Freiheit



Quelle: Netzplanet


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