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Mittwoch, 23. September 2015

Der Asylkrieg gegen Deutschland

von Nikolai Starikov

„Wie England und die USA die Flüchtlinge rufen… nach Deutschland“


Die Tatsache, dass die buchstäblich eingeführten Flüchtlinge fast ausschließlich nach Deutschland gehen, kam mir von Anfang an suspekt vor. Aber das folgende Material, welches ich hier auslege, erklärt so einiges.

Es zeigt den Mechanismus des Informierens und des Steuerns der Flüchtlingsströme, der heute genutzt wird, um Deutschland gezielt mit einer Welle von Flüchtlingen zu überschwemmen. Warum ausgerechnet Deutschland? Es ist reine Geopolitik und nichts anderes.

Es stellt sich heraus, dass die USA und England Flüchtlinge gezielt einladen…nämlich nach Deutschland.



„Zwei verbündete angelsächsische Länder laden gezielt Flüchtlinge ein… zu den Deutschen!“

Dieser Artikel veranschaulicht, wie einige Informationstechnologien den riesigen Strom von Flüchtlingen in bestimmte europäische Länder steuern. Zielgerichtet lassen die Angelsachsen Deutschland mit eine Welle von Flüchtlingen überschwemmen, da eine souveräne und starke Politik Berlins eine gewisse Gefahr für Washington darstellt.

Nachdem der russische Wissenschaftler Wladimir Schаlak den Artikel in „Komsomolskaja Pravda“ gelesen hatte, beschloss er eine eigene Untersuchung im Internet vorzunehmen.

„Ich habe einen sehr interessanten Artikel von Uljana Skojbeda in der ,Komsomolka` gelesen: ,Die Chronik zum Untergang Deutschlands`, sagt Wladimir Schalak. „Er hat mich fasziniert. Also wollte ich selbst herausfinden, was denn in Wirklichkeit dort vor sich geht. Woher kommt eine solche Flut an Migranten? Zu diesem Zweck habe ich mir das Netz des Mikrobloggings bei Twitter als Informationsquelle herausgesucht.“


HERZLICH WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND!

Warum genau Twitter, Wladimir Iwanowitsch?


„Twitter reagiert sehr schnell auf alle Ereignisse in der Welt. Nahezu in der Minute nach dem Geschehenen. Auch viele verschiedene Meinungen werden dort vertreten. Neben vielen anderen Dingen hat man noch die Möglichkeit, zusätzliche Informationen herauszufinden: Wer genau hat getwittert, von wo usw.. Auf den Spuren der „Komsomolka“ begann ich meine Untersuchungen mithilfe der Methode einer Inhalts-Analyse (content analysis).

Was für eine Methode ist das?


„Texte zu lesen ist das eine. Verschiedene Leute interpretieren sie dementsprechend auf verschiedene Art und Weise.“

Tatsächlich finden bis jetzt hitzige Debatten rund um den Artikel mit den Chroniken über den Untergang Deutschlands von Frau Skojbeda statt. So manche ehemaligen Landsleute schreiben, dass in ihrem Vaterland alles ruhig sei und lediglich die russische Medienlandschaft diese Hysterie erzeugen würde – Kreml – Propaganda eben. Die Reaktionen des Generalsekretärs der UNO, der deutschen Bundeskanzlerin und anderer europäischen Führungskräfte zeigen jedoch, dass die Situation durchaus brenzlig ist…

„Es existiert eine absolut strikte Analyse-Methode, die auf der Häufigkeit aufgetauchter Wörter oder Wortkombinationen in Texten, Überschriften etc. beruht. Damit beschäftige ich mich schon seit 22 Jahren. Mein Fachgebiet ist Logik. Nach meiner Aspirantur habe ich sieben Jahre im Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in Pereslawl-Salessk gearbeitet, wo ich mich mit der Inhaltsanalyse (content analysis) von Texten beschäftigt habe. Hinzukam auch die Arbeit im Internet. Dafür habe ich spezielle Computerprogramme entwickelt. Die Inhaltsanalyse ist eine sehr strenge Methode. Falls bei jemandem plötzlich Fragen aufkommen sollten, kann man sich immer auf konkrete Quellen beziehen und belegen, dass dies nicht meiner Fantasie entspringt, sondern der ernste Realität ist.

Mit Hilfe des Sky-Systems habe ich die Suche nach Meldungen unter dem Wort „refugees“ (Flüchtlinge) in Auftrag gegeben. Dies tat ich bei Twitter und zwar nur für Originalmeldungen. Es musste also eine Person sein, die den Tweet selbst verfasst hat und das Wort dabei verwendet hat. Wenn man die Re-Tweets hinzunehmen würde, kämen hunderttausende Suchresultate dabei heraus, was das eigentliche Bild trüben würde.

Schnell fanden sich über 19.000 Texte bei Twitter. Dann war es interessant herauszufinden, welche europäischen Länder in diesem Kontext am meisten erwähnt worden sind. Für diese Analyse habe ich folgende Länder gewählt: Österreich, Belgien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Schweden und zuletzt die Ukraine.

Es zeigte sich, dass Deutschland allein im Kontext der Flüchtlinge in der Hälfte aller Mitteilungen erwähnt wurde. Das heißt, zweieinhalb Mal öfter als sein Nachbar Österreich, und fast fünf Mal häufiger als Ungarn, durch welches Zehntausende Flüchtlinge fahren. England war mit bescheidenen 6 % vertreten und landete somit auf dem vierten Platz. Die Häufigkeit der Erwähnung der anderen Länder ist gar nicht erst nennenswert.

ERWÄHNUNG (%)

Also was geschieht denn nun in Deutschland? Wenn man sich ausschließlich auf die Tweets beschränkt, in welchen Deutschland erwähnt wird, so handeln 93% von der Begeisterung über die Gastfreundlichkeit und der humanen Politik der Deutschen in Bezug auf die Flüchtlinge.
  • Germany Yes! Leftists spray a graffiti on a train sayin «Welcome, refugees» in Arabic
  • Lovely people — video of Germans welcoming Syrian refugees to their community
  • Respect! Football fans saying «Welcome Refugees» across stadiums in Germany.
  • This Arabic Graffiti train is running in Dresden welcoming refugees: (ahlan wa sahlan — a warm welcome).
  • ‘We love Germany!,’ cry relieved refugees at Munich railway station
  • Thousands welcome refugees to Germany — Sky News Australia
  • Wherever this German town is that welcomed a coach of Syrian refugees with welcome signs and flowers -thank you. 

Ich bemerkte die außerordentliche Popularität des Ausspruchs: „Welcome, refugees!“. Daraufhin habe ich nur noch gezielt nach diesen Worten gesucht und fand 5704 Ergebnisse unter den Original-Tweets mit der Wortkombination „Welcome, refugees“. Wiederum wurden alle Re-Tweets der Übersichtlichkeit wegen ausgeschlossen.“


Die ersten drei Plätze:
Deutschland (76,8%), Österreich (12,4%),
und England (4,6%)


Eine beeindruckende Statistik!


„Deswegen hatte ich den Verdacht, dass mit Deutschland etwas nicht stimmen kann. Wie mein Kollege Michail Dimschiz gerne scherzt: Selbst wenn Sie paranoid sind, heißt es nicht, dass Sie niemand verfolgt.

Klar, das Leben in Deutschland ist gesichert und für Migranten gibt es eine gute finanzielle Unterstützung. Doch es gibt auch andere wohlhabende Länder in Europa. So wie England, Frankreich, Schweden, Norwegen …

„Auf Twitter wird jedoch hauptsächlich nach Deutschland eingeladen! Das hat mein Interesse geweckt. Also habe ich meine Untersuchungen am Computer fortgesetzt. Dieses Mal habe ich mir die Accounts mit der Begrüßung „Welcome, refugees“ und „Deutschland“ angesehen. Dabei habe ich lediglich die Accounts gewählt, bei welchem die regionalen Angaben vorhanden waren. Im folgenden Diagramm sind die acht führenden Länder (im prozentualen Vergleich) aufgelistet, die Flüchtlinge im gastfreundlichen Deutschland willkommen heißen.



So seltsam es erscheinen mag, aber Deutschland selbst ist mit lediglich 6,4 % auf dem dritten Platz gelandet. Die ersten zwei Plätze belegen seine treuen Freunde: England mit 19,2% und USA mit 17,0%. Interessant ist, dass bei den anfänglichen Untersuchungen der prozentuale Anteil Englands und der USA um das Zweifache geringer war als jetzt.
Die Moral der Geschicht‘ ist die, dass Deutschland gar nicht so darauf versessen ist, dass es von einer Unmenge an armen Flüchtlinge überfüllt wird. Der Rest der Welt jedoch, allen voran die USA und England, bitten die Flüchtlinge unter Tränen, die traditionelle Gastfreundlichkeit der Deutschen zu nutzen.“

Was haben wir also? Zwei angelsächsische verbündete Länder laden die letzten Wochen gezielt Flüchtlinge nach Deutschland ein! Das ist eine erstaunliche Entdeckung, die Sie da gemacht haben, Wladimir Iwanowitsch. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt sieht man, woher der Wind weht, der den humanitären Ausnahmezustand mit den Migranten in Europa zu verantworten hat.


„Durch der Analyse ist mir klar geworden, dass die Flüchtlingsflut, die mittlerweile auch als Völkerwanderung bezeichnet wird, eine gezielte Kampagne ist.

Aber begeben wir uns noch tiefer in den Bau …“

Wer könnte das Kommando dafür gegeben haben? Obama? Cameron? US-Außenminister Kerry?

„Diese Akteure werden sich natürlich nicht bei Twitter profilieren, das ist klar.
Aber die exekutiven Kräfte, die eindeutig gleichzeitig, wie auf ein Kommando handeln und die Flüchtlinge zu den Deutschen schicken, sind dennoch interessant.“


1) 30. August um 10:25:11 ist im Verlauf des Accounts @LotteLeicht1 Folgendes zu lesen:
„Wonderful ,#REFUGEES WELCOME´. Banners draped across football stadiums in #Germany this weekend. Via @markito0171http://t.co/8Nhyi7Ujfy“. („Wundervoll#,Flüchtlinge Willkommen‘. Banner in Fußballstadien in Deutschland dieses Wochenende aufgehängt“)
Dieser Tweet hat über 2000 Re-Tweets gehabt. Jetzt sind es noch viel mehr.
Lotta Leicht ist keine unbedeutende Dame. Sie ist die Direktorin des europäischen Büros der Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ mit Hauptsitz in den USA.
Ihr Büro befindet sich in Brüssel, dem Hauptsitz der europäischen Union. Die Flüchtlinge sollen aber, wenn es nach ihr geht, nicht nach Belgien, sondern nach Deutschland kommen.“

Lotta Leicht
2) 30. August um 08:08:37 erscheint im Verlauf des Accounts @JfXM folgender Tweet:
„REFUGEES WELCOME. Banners draped across Germany’s football stadiums this weekend. (@markito0171) http://t.co/fJYq0xXrXe“, (analog zu Lotta Leichts Tweet). Seine Meldung erreichte über 1600 Re-Tweets. Hier handelt es sich um Jack Moore, einem Journalisten aus England.


3) 31. August um 23:59:06 steht im Verlauf des Accounts der @Washington Post:
„In Germany, tabloids welcome refugees. In Britain, they propose sending the army to keep them out. http://t.co/gKMdQX4UDt.“ („In Deutschland: Willkommensschilder für Flüchtlinge. In Großbritannien bietet man militärische Hilfe, um sie herauszuhalten“).


„Die Zeitung „Washington Post“ ist in aller Welt bekannt. Washington selbst jedoch, wie jeder weiß, liegt hinter dem Atlantik. Solche Art Meldungen, von denen jede hunderte und tausende Re-Tweets bekommen, gibt es in den letzten Wochen immer mehr.“

Boots aus Texas

„Die weitere Analyse zeigte, dass sich diese Angelegenheit nicht auf einzelne Enthusiasten beschränkt“, erzählt Wladimir Schalak. „Zur Hilfe kamen eine Reihe von Bots. Es gibt verschiedene Methoden, die es erlauben herauszufinden, ob es sich bei den Accounts, die tweeten, um von Menschenhand verfasste Meldungen handelt oder um Computerprogramme, die von außen gesteuert werden – sogenannte „Bots“.“

Man kann bei Twitter also nichts verbergen!

„Das ist ja das Tolle daran! Hier noch einige Beispiele“

1) 27. August 40 Bots: @changing_news, @changing_news1,…, @changing_news39 aus den gleichzeitig aus USA um 08:00:33. Der Arbeitstag hat wohl begonnen. Eine Meldung wird veröffentlicht: „A new welcome: Activists launch home placement service for refugees in Germany and Austria http://t.co/jA3MX1J6ak #News #Change #Help“ („Herzlich willkommen: Aktivisten in Deutschland und Österreich beginnen mit der Einquartierungsarbeit für die Flüchtlinge“). Alle 40 Tweets wurden in derselben Sekunde veröffentlicht! Diese Gruppe an Bots entstammt der Quelle „Your News Will Never Be The Same“ (Ihre Neuigkeiten werden nie dieselben sein). Ironischerweise haben diese Bots ganz in Widerspruch zu ihrem Quellennamen fünf Tage später, am 1. September, um 22:30:37die gleiche Nachricht erneut veröffentlicht, wobei lediglich die Anfangsbuchstaben der Wörter groß geschrieben waren. So sollte es wie ein neuer Tweet aussehen: „A New Welcome: Activists Launch Home Placement Service For Refugees In Germany And Austria http://t.co/C2J4QiTvoY #News #Change #Help“.

2) Eine weitere Gruppe von 50 Bots, die eines gemeinsam haben, nämlich, dass sie alle am 14.02.2014 im Zeitabschnitt von 06:02:00 bis 06:24:00 erstellt wurden, veröffentlichen am 31. August um 17:26:08 ein und denselben Tweet: „#hot Football Fans in Germany Unite with ‚Refugees Welcome‘ Message http://t.co/aNfawL0Ogd #prebreak #best“. („Heiße Fußballfans unterstützen die ‚Refugees Welcome‘ Message“).
Leider war es jedoch nicht möglich, den Ursprungsort dieser Twitterbots zu ermitteln.“

Dann haben die sich gut maskiert!

3) 95 Bots am 1. September um 07:29 veröffentlichen: „German Soccer Fans Welcome Refugees Amid Ongoing Crisis: As Europe faces the challenge of a wave of migration… http://t.co/9F74YFGPyJ». („Deutsche Fußballfans heißen ,Flüchtlinge willkommen‘ – inmitten der Krise: Während Europa vor der Herausforderung der Flüchtlingswelle steht…“). All diese Bots stammen aus Dallas (USA/Texas). Sie entstammen einer äußert interessanten Quelle namens „Media for Social and Cultural Impact“ („Medien für soziale und kulturelle Einwirkung“)

4) 29. August um 23:02 veröffentlicht eine weitere Gruppe von 80 Twitterbots: „Thousands Welcome Refugees to Germany at Dresden Rally: Thousands of people took to the streets of the German city of Dresden on Satu…“.(„Am Samstag heißen Tausende in einem Marsch in Dresden die Flüchtlinge in Deutschland willkommen“).
„Die regionale Zugehörigkeit dieser Bots war in diesem Fall nicht bestimmbar.

Beispiele anhand solcher Twitterbots gibt es noch etliche. Die Leser der „Komsomolka“, die am neugierigsten sind, können ihr Detektiv-Talent bei Twitter ausleben. Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass jeder Original-Tweet über Flüchtlinge sofort eine Unmenge an Re-Tweets bekommt – wie eine Kettenreaktion. Es ist eben ein Top-Thema, wie Twitter eben zeigt. Es herrscht die Illusion, dass Twitter ja harmlos sei. Wenn man bedenk … es stehen ja nur 140 Zeichen zur Verfügung. Was kann man da schon großartig aussagen?! Aber das ist ein großer Irrtum. Twitter ist während der ganzen „bunten Revolutionen“ permanent genutzt worden. Während der „Arabischen Frühlings“ sind so Massen an jungen Menschen mobilisiert worden, um die Regierung zu stürzen. Auch in Tunesien, Ägypten, Jemen, Libyen…“

Um die Leute auf die Straße zu bringen und das mit Angabe der Adresse, da reichen 140 Zeichen allemal

„Übrigens, in Libyen benutzte die NATO Twitter, um an Koordinaten für militärische Angriffspunkte im Kampf gegen Gadaffi heranzukommen. Es wurde eine Reihe von speziellen Accounts erstellt, zwischen denen ein Informationsaustausch stattfand. Zum Beispiel reitet irgendwo ein Mann auf einem Kamel und sieht einige Panzer, die Gaddafis Militär angehören. Sofort schickt er einen Tweet samt Standortinformation und macht sich schnell vom Acker. Kurz darauf startet die NATO einen Raketenangriff gegen die Panzer. Heute wird Twitter zum Instrument eines Massenexodus. Mithilfe dieser Plattform wird eine Völkerwanderung organisiert.“

Die deutsche Lokomotive wird gebremst

Warum organisiert man denn eine große „Völkerwanderung“ bzw. eine „Invasion“?

„Eine eindeutige Antwort auf diese Frage zu finde ist schwer. Ich kann nur einen Versuch wagen.
Zum einen sind da die Deutschen, die immer noch von ihrem Schuldkomplex in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg geplagt werden. Der Wunsch, sich von den Sünden der Vorfahren reinzuwaschen, bewegt sie dazu, nahezu brutkastenähnliche Zustände für die Armen aus den Kriegsgebieten Afrikas und des Nahen Ostens bereit zu stellen. Damit sie wieder einmal der ganzen Welt beweisen können, dass sie doch keine Nazis sind.“

Ja, das Schuldgefühl wurde den Deutschen tief eingehämmert

„Flüchtlinge sollte man nicht mit Migranten verwechseln, da dies Leute verschiedener Kategorien sind. Für Flüchtlinge gelten vereinfachte Formen für Registrierung und die Unterstützung durch Sozialhilfe (samt Unterkunft).
Nun werden aber soziale Netzwerke und Massenmedien dazu genutzt, um die Flüchtlingswelle ausgerechnet nach Deutschland zu leiten. Das Land stöhnt bereits aufgrund der Flüchtlingskrise und droht damit das Schengener Abkommen nicht einzuhalten. Der Schuldkomplex der Deutschen wird also ausgenutzt. Vor diesem Hintergrund sieht es fast wie eine Verhöhnung aus, wenn die USA 1500 syrische Flüchtlinge Ende September aufnehmen wollen („US to admit 1,500 Syrian refugees by end of September“). Ebenso klingt die Nachricht, dass die Staaten 5000-8000 Flüchtlinge im nächsten Jahr hereinlassen wollen („U.S. to Accept 5,000 to 8,000 Syrian Refugees Next Year“). Heute jedoch, überqueren jeden Tag tausende Leute die Grenze nach Deutschland. Erneute Ankömmlinge pochen auf ihre Rechte und verlangen eine komfortable Behausung. Flüchtlinge leben gut für die ihnen ausgezahlten Gelder und streben meist nicht danach, einen Arbeitsplatz zu finden oder sich in die deutsche Kultur zu integrieren. Die Kriminalität wächst: Vergewaltigung, Diebstahl, Mord, Ausraubung und Drogenhandel. Auch IS-Kämpfer werden samt der Flüchtlingswelle miteingeschwemmt. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich die Tendenzen für die Zukunft ausmalen zu können. Von dem Deutschland, das wir einst kannten, können wir uns für immer verabschieden. Keiner von denen, der dorthin kommt und Hilfsgelder vom Staat erhält, wird jemals zurück nach Libyen, Syrien, Irak usw. wollen.“

Noch vor kurzem sagte man, Deutschland nehme bis Ende diesen Jahres 800 000 Flüchtlinge auf. Nun hat sich die Zahl laut Prognosen auf bis zu einer Million erhöht! Und das allein in diesem Jahr!

„Dadurch wird es unvermeidlich, dass rechte Parteien an Zuwachs und Einfluss gewinnen. Deren Anhängerschaft wird größer, es gibt Auseinandersetzungen und es wurden sogar schon Flüchtlingsheime angezündet. Da die Flüchtlinge meist junge Männer sind und mehr Erfahrung im Umgang mit Waffen, wie z.B. Messern, besitzen als der einheimische Deutsche, werden sie sich gekonnt zur Wehr setzen. Sie blockieren bereits ganze Straßen, wo sie ihre Rechte verlangen. Und je weiter es geht, desto mehr wird es. Man kann also mit einer Destabilisierung im Landesinneren Deutschlands rechnen. Konflikte religiöser, nationaler und kultureller Art sind vorprogrammiert. Da erinnert man sich doch an das prophetische Buch von Elena Chudinova „Moschee der Pariser Gottesmutter“ („Mechet Parizhkoj Bogomateri“).

Deutschland wird als Lokomotive der EU bezeichnet und es durchlebt gerade schwere Zeiten. Die Zerstörung Deutschlands bedeutet die Zerstörung der EU und ganz Europas. Ist es nicht womöglich das Ziel der Hegemonie aus Übersee und ihres treuen Verbündeten, Englands, welches zwar zu Europa gehört, jedoch auf einer Insel ist?
Schlussendlich profitieren die Vereinigten Staaten von der Schwächung Europas, da es zu einem Überfließen von Kapital kommt, und die USA durch einen ökonomischen Aufschwung ihre Position als führende Weltmacht eine Zeit lang beibehalten können. Gleichzeitig wird diese Situation zu einem Rückschlag für Russland werden, da ein schnelles Abenteuer mit der Ukraine nicht geklappt hat. Man kann nur hoffen, dass sich die Prognosen nicht realisieren. Jedoch hat sich der Schmerz bereits an einem Punkt gestaut.“

(aus dem Russischen von Katrin Ziske)










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