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Mittwoch, 16. September 2015

Viktor Orbáns Botschaft an die Polizisten, die die ungarische Grenze verteidigen sollen

In Europa herrscht seit Jahrzehnten Frieden, für uns ist es so selbstverständlich wie das Atmen oder ein Gals Wasser. Aber nun hat uns die Geschichte überrumpelt. Nun haben wir erkannt, dass die Ordnung, der Frieden und die Sicherheit keine selbstverständlichen Schenkungen sind. Ungarn steht einer nie, seit dem südslawischen Krieg, erlebten Herausforderung entgegen. In einigen Monaten sind so viele Menschen zu uns über die serbisch-ungarische Grenze angekommen, wie die ganze Bevölkerung von Szeged. 
Unsere tausendjährige Staatlichkeit gibt uns das unbestreitbare Recht, unsere Grenzen, unsere Bevölkerung, und unsere Kultur zu schützen. Wir haben das Recht zu bestimmen, wer in unser Land kommen darf und wer das nicht darf.


Es ist unsere Pflicht, (das Ziel) zu erreichen, dass alle die nach Ungarn kommen unsere Gesetze einhalten. Die ab morgen inkrafttretenden neuen Gesetze werden den Schutz der Grenze Ungarns stärken. Ab morgen ist die illegale Grenzüberschreitung kein Regelverstoß mehr, sondern eine Straftat die Haftstrafe oder Eintrittsverbot (ins Land) mit sich bringt. Die Strafe für Menschenschlepperei wird so (hart) sein, dass die Leute die mit den Leben und Schicksalen der anderen Geschäfte machen, werden solche Strafe sehr verdient haben. Sie (die Polizisten) werden betrogenen Menschen, (aggressiver) Ergriffenheit und Gewalt begegnen. Ich bitte Sie, so darauf zu reagieren wie Sie von Ihren Eltern und von Ihren Lehrern auf der Schule gelernt haben: Unter der Uniform gibt es nicht nur Muskeln, sondern auch ein Herz - Sie werden beides brauchen. Seien Sie menschlich, machen Sie aber die Gesetze Ungarns restlos geltend.





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