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Dienstag, 15. Dezember 2015

Ex Marine Kenneth O' Keefe spricht bei PressTV Klartext

Videobeschreibung: 05.12.2015 - Ex Marine/Aktivist Kenneth O' Keefe spricht bei einer Debatte im Press TV Klartext und wirft die brennende Frage auf, wer zum Teufel mit klaren Verstand noch glauben kann, dass der Terrorstaat Nummer 1 die USA, die Weltweit Folter, Morden, Verstümmeln, Vergewaltigen und Ihre Kriegsverbrecher vor der Justiz beschützen, dass ausgerechnet die den "Terror" bekämpfen könnten.

In der weiteren Debatte geht er darauf ein, dass die Parlamente Weltweit nur noch mit mit Prostituierten und Handpuppen der "Geldversorger" geschmückt werden, die als Dienstboten der Finanzmafia eine gewisse Loyalität schuldig sind und deren Profitmaximierende Kriegsagenda nur noch von einem Script abzulesen haben.


Kenneth O' Keefe lässt es auch nicht aus das Kind beim Namen zu nennen, dass es sich hier um eine Reihe von Psychopathen handelt, die sowohl die Politischen Systeme als auch die Massenmedien fest im Würgegriff haben, die keinerlei "Gemeinwohl" verfolgen und über ihre Terrororganisation NATO Weltweit ein Blutbad nach dem anderen anrichten lassen.

Kenneth O' Keefe spricht auch eine Reihe von "false flag"-Aktionen an, mit den die Tyrannen im Hintergrund die Masse in die Irre leiten, um damit Zustimmung und Legitimation beim Heimatpublikum für ihre Kriegsverbrechen zu erzeugen. Und er spricht aus, daß mehr und mehr Menschen dieses "Problem - Reaktion - Lösung" - Spielchen durchschauen und sich dadurch der feudale Abschaum zunehmend in die Enge getrieben sieht, mit der Folge, das somit ein großer Krieg von Nöten ist.
Große Kriege sind große Gewinne, für die internationalen Widerlinge, die diese Welt bereits seit Generation beherrschen.

Es gibt keine "Demokratie" und tatsächlich ist diese Form einer Gesellschaftlichen Ordnung weltweit gescheitert und wird mit viel Kosmetik seitens der Massenmedien als Fassade aufrecht erhalten. Der ökonomische Faschismus hat das Ruder längst in der Hand und bestimmt in welchen Gewässern die Netze ausgelegt werden und hat nichts dagegen einzuwenden, wenn der ein oder andere Komiker sich hier als Politiker aufspielt, um sich ein Dienstwagen, einige Annehmlichkeiten und eine Minimacht Periode zu erschleichen. (...)





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